💔 Glaubenssätze spalten dich
Warum wir alles fühlen dürfen
Früher hab’ ich gedacht: Wenn ich traurig bin, kann ich meine Arbeit nicht machen.
Manchmal bin ich traurig, weil so viele Menschen auf dieser Erde nur an sich selbst denken.
Es schmerzt und ist schwer zu fühlen, für mich, dass wir uns täglich abschneiden – von den Menschen um uns und von uns selbst.
Wir sind alle Eins, doch wir lassen es nicht zu! Lassen nicht ein mal die Einheit in uns selbst zu.
An solchen Tagen hat meine Arbeit eine ganz andere Qualität: Eine tiefe Schwere und eine Trägheit, mit der ich mich schleppe. Auch eine gewisse Sinn-Suche schwingt dann mit rein.
Warum bin ich hier?
Wo gehen wir hin?
Wo kommen wir her?
Und es tut mir gut hier zu sitzen und euch zu schreiben.
Weil ich mich dabei mit euch verbinde und mir selbst begegne.
Ich darf auch traurig sein mit euch und mache dabei immer noch eine fantastische Arbeit (weil ich ICH bin!).
Ich stelle mich meinem Glaubenssatz “Ich kann nicht arbeiten, wenn ich traurig bin” jetzt in diesem Moment, weil ich mir erlaube mit der Traurigkeit zu arbeiten. Und gleichzeitig lade ich damit ein: mir alle Gefühle, die ich als Mensch fühlen kann, zu erlauben.
Journaling-Frage: Für welches Gefühl schämst du dich?
Wann fühlst du dich nicht gut genug?
Ich schreibe solche Dinge am Liebsten in
mein Akademie-Notizbuch rein (kein Scheiß!).
Weil ich, als ich das für uns und euch gestaltet habe, bewusst ein Innenpapier ausgewählt habe, auf dem ich gerne schreibe.
Und weil mich Serpils Zitate darin immer wieder aufrütteln.
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Serpil Kolay
Mit 15 Jahren in der Trauma -und Atemtherapie bringt Serpil fundiertes Wissen in komplexen psychischen Prozessen mit.
Und um wirklich effektiv ihre Arbeit als Pionierin des inneren Wachstums zu praktizieren, hat sie ein wahnsinniges Feingespür dafür, was du im jeweiligen Moment der Praxis gerade brauchst.
“Ihre Heilkunst ist
einfach einmalig.”
Andrea / Grafing